Freitag, 24. April 2009

Reste, Reste, Reste


die bei der Aufräumerei auch aus den Tiefen meiner Schatzecken zu Tage gefördert wurden, da will ich doch gleich mal versuchen auch ein bisschen davon weg zu bekommen, mal ssehen wie lange ich durchhalte (Wetten können entgegengenommen werden). Gestrickt nach dem Horst Schulz Prinzip.
Ich hab einfach angefangen und achte mal nicht so auf die Farbgleichheit sondern strick mal fröhlich und munter wild drauflos, schaun wir mal was am Ende raus kommt und das hat ja auch ein schlauer Mann mal gesagt "wichtig ist was hinten raus kommt" oder hat er gasagt am Ende raus kommt???? na egal sowas in der Art auf alle Fälle.

Das erste Bildchen ist von gestern Abend und das zweite von eben, wenn man es mal begriffen hat, gehts ganz flott von der Hand. Die Fäden hängen noch dran weil ich wie immer zu faul war aufzustehen und eine Schere zu holen, aber da sie mit eingestrickt werden, gibt es kaum was zum vernähen, freuuuuu, nicht das ich nicht gerne vernähe, aber was Frau sich sparen kann, kann sie sich ja auch sparen, gelle ;-)))
5 und 7 Patches

1 Kommentar:

  1. Hallo Marita,
    davon hab ich auch schon mal gelesen, dass man auf diese Art seine Reste gut verarbeiten kann. Hast du ein Buch von Horst Schulz? Ist das schwierig zu verstricken? Man könnte ja mal eine kuschelige Restedecke für unsere schnurrenden Vierbeiner machen... Aber - ich hab noch soviel angefangenes...
    LG Monika

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